Behandlungstechniken

Beckenbodentraining

Maria Eichhorn Phsiotherapie – Beckenbodentraining

Die Muskulatur des Beckenbodens wird durch Schwangerschaft und Geburt stark beansprucht und gedehnt. Aber auch Übergewicht und Alterungsprozesse erhöhen die Beckenboden-schwäche und Überlastung der Schließmuskeln. Aus einer nicht oder schlecht trainierten Beckenbodenmuskulatur können sich unterschiedlichste Probleme entwickeln wie zum Beispiel Harninkontinenz, Blasen- oder Gebärmuttersenkungen.

Durch gezieltes und vor allem konsequent durchgeführtes Beckenbodentraining kann die Muskulatur gekräftigt werden. Voraussetzung ist die Fähigkeit, den Beckenboden wahrzunehmen. Deshalb wird empfohlen, das Beckenbodentraining von entsprechend geschulten Physiotherapeuten oder Hebammen durchführen zu lassen.

Bobaththerapie

Maria Eichhorn Phsiotherapie – Bobaththerapie

Erkrankungen des Zentralen Nervensystems (ZNS), die sich durch Bewegungsstörungen, Lähmungserscheinungen und Spastik auszeichnen, wie zum Beispiel beim Schlaganfall, werden mit dem Bobath-Konzept behandelt.

In der konzeptspezifischen Befunderhebung werden die durch die Störung im ZNS hervorgerufenen Abweichungen in der Bewegung, in der Wahrnehmung und so weiter registriet. In der Behandlung werden anormale Reflexaktivitäten gehemmt und so normale Bewegungsmuster angebahnt. Durch die aktive Änderung der pathologischen Bewegungsmuster soll eine Regulierung des veränderten Muskeltonus erreicht werden.

Brüggertherapie

Maria Eichhorn Phsiotherapie – Brüggertherapie

Nach Brügger sind die Ursachen für viele Schmerzzustände im arthromuskulären System weniger auf strukturelle Erkrankungen sondern vielmehr auf Schutzmechanismen des Gehirns zurückzuführen. Einseitiges und fehlerhaftes Beanspruchen von Muskeln, Die Fußreflexzonenmassage ist gut in der Schmerz-therapie und ergänzend bei physiotherapeutischen Anwendungen einsetzbar. Sie wird den alternativ-medizinischen Behandlungen zugeordnet. Die im Menschen vorhandene Regenerationskraft wird aktiviert und das Wohlgefühl gesteigert.

Durch spezielle Grifftechniken werden die Reflexzonen am Fuß aktiviert und stärker durchblutet.

Die Brüggertherapie ist ein besonderes Behandlungskonzept, das sich mit den Funktionskrankheiten des Bewegungsapparates beschäftigt.

Nach Brügger sind die Ursachen für viele Schmerzzustände im arthromuskulären System weniger auf strukturelle Erkrankungen sondern vielmehr auf Schutzmechanismen des Gehirns zurückzuführen. Einseitiges und fehlerhaftes Beanspruchen von Muskeln, Sehnen und Gelenken im Alltag löst diese Schutzmechanismen aus. Sie führen zu Funktionsstörungen und zu Veränderungen der normalen Bewegungsmuster.

Bei chronischer Fehlbelastung können aus diesen nicht beseitigten Funktionsstörungen strukturelle Veränderungen und Schmerzen entstehen. Das Ziel der Brüggertherapie ist, durch die ausführliche Funktionsanalyse die bestehenden Störfaktoren zu erkennen und zu beseitigen. Die Schulung der aufrechten Körperhaltung ist hierbei ein wesentlicher Bestandteil.

Fußreflexzonenmassage

Maria Eichhorn Phsiotherapie – Fussreflexzonenmassage

Nach Brügger sind die Ursachen für viele Schmerzzustände im arthromuskulären System weniger auf strukturelle Erkrankungen sondern vielmehr auf Schutzmechanismen des Gehirns zurückzuführen. Einseitiges und fehlerhaftes Beanspruchen von Muskeln, Die Fußreflexzonenmassage ist gut in der Schmerz-therapie und ergänzend bei physiotherapeutischen Anwendungen einsetzbar. Sie wird den alternativ-medizinischen Behandlungen zugeordnet. Die im Menschen vorhandene Regenerationskraft wird aktiviert und das Wohlgefühl gesteigert.

Durch spezielle Grifftechniken werden die Reflexzonen am Fuß aktiviert und stärker durchblutet.

Integrative Atemarbeit

Maria Eichhorn Phsiotherapie – Integrative Atemarbeit

Atem als Verbindungsglied zwischen Körper und Seele Der Entspannung der Atemfunktion ist in jedem Fall eine positive Wirkung auf Körper und Seele zuzusprechen. So schafft die entspannte Pulsation des Atems ein Gefühl der Mitte oder des Zentrums. Ein Mensch ist zentriert, wenn er mit dem Rhythmus seiner Atmung verbunden ist. Im bewussten Atmen geschieht das innige Sich-aufeinander-Einlassen von Körper und Seele. Im Geschehenlassen des Atmens finden verstreute, entgegengesetzte Anteile des Innenlebens zueinander.

Die integrative Atemarbeit schließt den Bogen von der körperlichen Öffnung über die psychische Heilung zurück zum verbesserten Körperbewusstsein. Durch die integrative Erfahrung der Atemtherapie tritt die Innenwelt mehr in Kontakt und Austausch mit der Außenwelt, wie auch die Außenwelt mehr als Spiegel der Innenwelt angenommen werden kann.

Da die Atemarbeit starke Gefühlsprozesse auslösen kann, wird sie nur bei genauer Kenntnis der Situation und Struktur des Klienten angewandt und bedarf unter bestimmten Voraus-setzungen psychotherapeutischer Begleitung.

Literatur: Dr. Wilfried Ehrmann: Handbuch der Atemtherapie.
Ahlenstedt: Param Verlag 2004

Manuelle Therapie

Maria Eichhorn Phyiotherapie – Manuelle Therapie

Mit der Manuellen Therapie wird eine Verbesserung und Normalisierung der Gelenk-beweglichkeit erreicht. Mobilisation und Manipulation sind die Behandlungstechniken, die hierbei verwendet werden. Mit ihnen kann auf ein in seiner Funktion reversibel gestörtes Gelenk der Extremitäten oder auf ein Bewegungssegment der Wirbelsäule positiv eingewirkt werden. Voraussetzung hierfür ist eine gezielte Diagnostik.

Krankengymnastische Übungen, Dehnungen und Wärme unterstützen und begleiten diese besondere Behandlungsmethode.

Osteopathie

Maria Eichhorn Phsiotherapie – Osteopathie

Die Osteopathie orientiert sich an der Einheit von Anatomie und Physiologie, an der Interaktion von Struktur und Funktion. Der Ausgangspunkt der Osteopathie ist der Begriff der Mobilität. Mobilität ist Leben – ist sie eingeschränkt, ist die Vitalität vermindert.

In der Osteopathie werden Bewegungen sehr weit gefasst. Man versteht daruner neben den Bewegungen der Skelettgelenke auch subtile Bewegungen, wie zum Beispiel die Verschieblichkeit der Haut, Bindegewebsschichten und der Organe wie auch deren pulsatorischen Eigenbewegungen. Auch das Strömen der Körperflüssigkeiten wird als Bewegung aufgefasst.

Die Osteopathie versteht den Körper als ein Ganzes, das sich selbst automatisch reguliert und korrigiert unter der Bedingung, dass sich die körperlichen Strukturen frei bewegen können. Treten im Körper Fixationen auf, etwa in Folge einer Verletzung, versucht der Organismus sich dieser Immobilität anzupassen. Aus der anfänglichen Adaptation entsteht im Laufe des Lebens ein komplexes Kompensationsmuster, innerhalb dessen der Organismus funktioniert.

Kommt es nun zu einer Bewegungseinschränkung, die nicht in das Kompensationsmuster passt, wird dieser Widerspruch als Symptom erlebt. Es entstehen zum Beispiel Schmerzen. Aufgabe des Osteopathen ist es, Fixationen aufzuspüren, diese in eine Hierarchie zu bringen und sie schrittweise abzubauen, so dass letztendlich die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder besser greifen können.

Die Osteopathie ist damit keine Therapieform, die sich ausschließlich auf die Muskeln und das Skelett richtet. Immer werden neben dem Bewegungsapparat auch die Organebene und das cranio-sacrale System in die Untersuchung miteinbezogen und gegebenenfalls behandelt.

Tuinamassage

Maria Eichhorn Phsiotherapie – Tuinamassage

Tuina ist die traditionelle chinesische Massage. Sie zählt zu den ältesten Heilmethoden und ist Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin. Schon vor 2000 Jahren wurde die Massage zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten verwendet.

Tuina ist eine, mit diversen Griffen durchgeführte, nicht invasive Reiztherapie, die an bestimmten Körperstellen (Akupunkturpunkte, Meridianverläufe) ansetzt. In der Theorie, der Indikationsstellung und der Arbeitshypothese ist sie mit der Akupunktur identisch.

Sowohl in der Prävention als auch in der Rehabilitation ist die Tuinamassage gut einsetzbar. Funktionelle und reversible Erkrankungen erhalten mit dieser Behandlungstechnik eine ideale ganzheitlich integrierbare Behandlungsmöglichkeit.

Feldenkrais-Methode

Maria Eichhorn Phsiotherapie – Feldenkrais-Methode

Die Feldenkrais-Methode ist nach dem Begründer Moshé Feldenkrais benannt.
Durch diese Methode lernen Sie, sich bewusster und effizienter zu bewegen. So können Sie dem Verschleiß Ihres Körpers gezielt entgegenwirken.

Die Wahrnehmung der gewohnten Bewegungen und die Fähigkeit, diese zu verändern, sind die wesentlichen Lerninhalte. Dadurch wird eine verbesserte Beweglichkeit erreicht. Weitere positive Effekte sind die Reduktion schmerzhafter Bewegungseinschränkungen, sowie der Abbau von Stress und Verspannungen.

Weitere Ziele sind:

  • Erhöhung von Leistungsfähigkeit und Ausdauer
  • Verbesserung von Haltung und Koordination
  • Erhöhung von Lernfähigkeit und Kreativität